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Geschichte

Das Klöch von Gestern

Eine bewegte Geschichte geht dem heutigen Klöch voran. Ein sehr lebensfrohes Rittertum behauste einst die emporragende Burg von "Klech". Wein und köstliche Fressereien wurden von den umliegenden Bauern genommen und Feste feierte man nach Lust und Laune. Vor über hundert Jahren entdeckte man, dass die gute Luft in Klöch und das Land gut sei für Körper, Geist und Seele. Kaltwasserkuren, gespeist vom Klausenbach, brachten hervorragende Heilergebnisse. Mit Ausbruch des ersten Weltkrieges schloss man diese "Naturheilanstalt". Das Kurhaus steht heute noch in einem Gastgarten mitten in Klöch. Der Kursalon ist heute ein Wohnhaus.

Das Klöch von Heute

Wenig blieb von den Spuren der Vergangenheit von Klöch. Einzig die Burg von "Klech" erinnert an Zeiten, lange bevor man hier Wein, Kultur und Erholung entdeckte. Der Fleiß und das Geschick der Menschen machten aus diesem Ort die "Perle des Südoststeirischen Weinlandes". Der vulkanische Boden und das milde Klima sind wohlwollende Helfer für die Vielfalt an Kulinarischem und Kultur. Und man hört auch nicht auf, sich weiterzuentwickeln. Die Klöcher streben nach dem, was ihren Gästen gut tut. Wein, Kultur und Erholung sind nicht nur Schlagworte, man lebt das in Klöch vor.

Klöch und der Weinbau

Weinbau und Klöch sind untrennbar miteinander verbunden. Urkundlich erwähnt wurden die "Klöcher Weingärten" 1444 von einem Radkersburger Richter und man kann sich ausmalen, welchen Stellenwert der Wein im Rittertum hatte. Wein, Weib und Gesang gehörten wohl schon in frühen Zeiten zu den Feierlichkeiten um besondere Errungenschaften nach Raubzügen der Ritter von Klöch. Ein Raubzug um die Jahrhundertwende ging auch an Klöch nicht spurlos vorbei, nämlich der der Reblaus. Was sie vernichtete, musste mühevoll wieder aufgebaut werden. Klöch war nach dem Ersten Weltkrieg berühmt dafür, in seinen Rebschulen eine der besten Unterlagen (Zuchtreben) europaweit zu züchten.