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„Goldgelbe Vergilbung der Rebe“ – frühzeitiges Auftreten im Jahr 2022

Die „Goldgelbe Vergilbung der Rebe“ (GFD) ist eine meldepflichtige und daher auch ernstzunehmende Quarantänekrankheit, welche sich ohne gezielte Gegenmaßnahmen rasch ausbreiten und dadurch zu erheblichen Ertragsverlusten führen kann.

In weiterer Folge bedeutet dies massive wirtschaftliche Auswirkungen für die Weinbaubetriebe. GFD wird durch die Amerikanische Rebzikade (ARZ) von Weinstock zu Weinstock übertragen. Wirtspflanzen von GFD sind Weinreben (Vitis vinifera, Vitis riparia) und die Gewöhnliche Waldrebe (Clematis vitalba). Die Weinrebe ist nicht nur in den Weingärten, sondern auch in den Hausgärten anzutreffen, weshalb auch dort besonderes Augenmerk auf symptomatische Weinstöcke gelegt werden soll.

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Abb.: Die aktuelle GFD Befalls- und Sicherheitszone Klöch.